Chronik

1873,1900
Im Jahre 1873 gab es bereits eine Blas- u. Streichergruppe. Um die Jahrhundertwende wurde in Rainbach eine Blasmusikergruppe ins Leben gerufen, wobei es in Summerau auch schon eine 7 Mann starke Bläservereinigung gab. Diese beiden Musikgruppen wurden  dann durch Gastwirt u. Bäckermeister Wirtl aus Rainbach und den Eisenbahner Josef Blöchl aus Summerau vereint.
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1925
Umbenennung auf „Feuerwehr-Heimkehrer Musikverein“. Damaliger Obmann Simon Fleischanderl, Kapellmeister Wirtl Max und ab 1934 Leopold Fleischanderl und Leopold Pötscher.

 

1938
Auflösung des Musikvereines

 

1945
Wiederbelebung der Musik durch Leopold Fleischanderl

 

1950
Am 16. April wurde der „Verein der Musikfreunde Rainbach“ neu gegründet, durch Leopold Pötscher. Musikproben wurden im Haus Rainbach Nr. 31 (heute: Kirchenweg Nr. 2) abgehalten.

 

1954
Neu – Uniformierung

 

1962
Aufnahme in den OÖ. Blasmusikverband

 

1968
Einkleidung mit Tracht – Bezirksmusikfest in Rainbach
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1973
Probelokal im Kindergartengebäude – 2. Stock

 

1975
Die Tracht wird mit Leibchen ergänzt

 

1979
OSR Leo Pötscher wird Ehrenkapellmeister. Er hat über 50 Jahre aktiv im Musikerverein Rainbach i. M. als Kapellmeister, Obmannstellvertreter, Stabführer, Archivar, Chronist und Kassier mitgearbeitet und hat sich dabei große Verdienste um den Bestand und um die Aufwärtsentwicklung des Musikvereins erworben. Außerdem komponierte er zahlreiche Musikstücke (Rainbachs-Heimatlied)

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1981
Bau des neuen Musikheimes – Die Gemeinde errichtet den Rohbau samt Installationen. Der Musikverein macht den Innenausbau und die Inneneinrichtung.

 

1982
Segnung des neuen Musikheimes, dabei wurde an die Wiederkehr des 200. Todestages des Rainbacher Komponisten Josef Riepl gedacht.

 

1983
110jähriges Bestandsjubiläum mit Bezirksmusikfest. Dazu bekamen die Musiker eine neue Tracht.

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1985
Sebastian Koller wird wieder Obmann. Kapellmeister übernimmt Karl Piringer, ein Jahr später tritt Herbert Ganhör in seine Fußstapfen

 

1991
Gottfried Kalupar übernimmt die Aufgabe des Obmannes

 

1993
Gerhard Reindl übernimmt die Aufgabe des Stabführers von Zeindlinger Franz

 

1994
Ing. Josef Zeindlhofer übernimmt das Zepter des Kapellmeisters und gründet die Jugendkapelle „Refrain“, die er auch leitet

 

1999
Herbert Ganhör übernimmt die Funktion des Obmannes von Kalupar Gottfried

 

2000
Der Musikverein wird neu eingekleidet

 

2005
Seit 2005 wird die Aufgabe des Kapellmeisters aufgeteilt. Sepp Zeindlhofer, Simon Fleischanderl und Markus Ganhör wechseln sich in ihren Aufgaben ab

 

 2006
Die Einrichtung des Probenraums und Aufenthaltraums wurde erneuert

 

2009
Stefan Fleischanderl und Markus Ganhör teilen sich ab 2009 die Arbeit des Kapellmeisters

 

2011
Seit 2011 hat Lisa Maria Zeindlhofer die Aufgabe der Jugendreferentin und der Kapellmeisterin des Jugendorchesters „Refrain“ inne.
Die Gesamtkapelle wird abwechselnd von Stefan Fleischanderl und Magdalena Zeiml dirigiert.
Einen Höhepunkt bildet in diesem Jahr die Konzertwertung in Windhaag bei Freistadt. Die Gesamtkapelle erreicht unter der Leitung von Stefan Fleischanderl einen ausgezeichneten Erfolg mit 95,5 Punkten und qualifiziert sich damit für die Landesmusikwertung